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Pauschalverzollung · Festpreis statt Prozent

Verzollung zum Festpreis.
0 % fürs Aufschubkonto.

Die meisten Spediteure berechnen 2–5 % Vorlageprovision auf Ihre Einfuhrabgaben. Wir nehmen fürs Aufschubkonto nichts – nur einen Festpreis für die Arbeit. Verzollt von unserer eigenen Zollabteilung in Hamburg, seit 1926.

Für E-Commerce-Importeure und Gefahrgut · Hamburg, Bremerhaven, Wilhelmshaven

Saskia HoenschSaskia HoenschGeschäftsführerin · 3. Generation · Ihre Ansprechpartnerin
  • 89 € netto pro Verzollung
  • 0 % Vorlageprovision
  • AEO-zertifiziert
  • Eigene Zollabteilung · seit 1926
Ihr Festpreis
89 €

netto pro Zollanmeldung

  • + 10 € je weitere Warenposition
  • 0 % fürs Zoll-Aufschubkonto
  • Auch mit Ihrem eigenen Aufschubkonto

Standardfall: eine Warenposition, ein Lieferant. Zollbeschau und Sonderprüfungen nach Aufwand.

Rechenbeispiel

Was ein Container aus Asien wirklich kostet – bei anderen und bei uns.

Die Vorlageprovision wird prozentual auf die verauslagten Einfuhrabgaben berechnet – also auf Zoll plus Einfuhrumsatzsteuer. Bei einem Container mit 40.000 € Warenwert sind das rund 10.000 € Abgaben. Und darauf zahlen Sie Prozente.

Üblich: Vorlageprovision
  • Warenwert40.000 €
  • Einfuhrabgaben (Zoll + EUSt)≈ 10.000 €
  • Vorlageprovision2–5 %
Kosten pro Verzollung200–500 €
Niemann: Festpreis
  • Warenwert40.000 €
  • Einfuhrabgaben (Zoll + EUSt)≈ 10.000 €
  • Gebühr fürs Aufschubkonto0 %
Kosten pro Verzollung89 €
110–410 €
Ersparnis pro Container
2.200–8.200 €
Ersparnis im Jahr bei 20 Containern
ab 1.800 €
Abgaben – ab hier lohnt sich der Festpreis

Rechenbeispiel. Die tatsächlichen Werte hängen von Warenwert, Zollsatz und Anbieter ab. Einfuhrumsatzsteuer ist für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen in der Regel ein Durchlaufposten.

Warum wir das können

Festpreis statt Prozent – weil wir es selbst machen.

Viele Speditionen werben mit Verzollung – und lagern sie an Zollagenten aus. Wir haben eine eigene Zollabteilung in Hamburg. Kein Zwischenhändler, keine durchgereichte Marge, ein Ansprechpartner.

  1. 01

    Wir verzollen selbst.

    Eigene Zollabteilung, AEO-zertifiziert, ständiger Draht zum Zoll. Auch komplexe Verfahren bilden wir im Haus ab – deshalb können wir einen Preis nennen, der nicht von einem Dritten abhängt.

    Standardverzollung · T1 · aktive Veredelung · Gefahrgut · Reefer
  2. 02

    Wir nehmen fürs Konto nichts.

    Ein Zoll-Aufschubkonto kann sich praktisch jeder Importeur selbst beim Zoll einrichten. Dafür Prozente zu berechnen, halten wir nicht für gerechtfertigt. Sie zahlen bei uns die Arbeit – nicht die Kontonutzung.

    0 % Vorlageprovision · auch mit eigenem Aufschubkonto
  3. 03

    Wir schauen hin, bevor der Container da ist.

    Ein Container im Hafen kostet 80–120 € am Tag. Die meisten Probleme entstehen Wochen vorher. Deshalb prüfen wir vorab: Dokumente, Gewichte, Packstücke, UN-Nummern, Lizenzen – damit beim Zoll alles zusammenpasst.

    Proaktive Lieferketten-Prüfung · Inhouse-Gefahrgutbeauftragte
Saskia Hoensch, Geschäftsführerin von W. Niemann, im Lager eines Kunden
Saskia Hoensch – führt W. Niemann in dritter Generation.
  • AEO-zertifiziert
  • Inhouse-Gefahrgutbeauftragte
  • Verein Hamburger Spediteure
  • Lateinamerika-Verein
  • Mehrere tausend Container im Jahr
Saskia Hoensch, Geschäftsführerin von W. Niemann Überseetransporte
Dritte Generation
Ich habe eine hundert Jahre alte Spedition übernommen – und als Erstes gefragt: Warum machen wir das eigentlich so?

Die hundert Jahre sind unser Fundament: Erfahrung, feste Partner im Hamburger Hafen, Kunden über Generationen. Aber was heute den Unterschied macht, ist die Frage nach dem Warum. Deshalb Festpreis statt Prozent. Deshalb eine eigene Zollabteilung. Deshalb ein Ansprechpartner, der rangeht.

Saskia HoenschGeschäftsführerin · W. Niemann Überseetransporte
1926
gegründet in Hamburg
3.
Generation in Familienhand
1.000+
Kunden, teils über Generationen
So läuft es ab

Von der Anfrage bis zum abholbereiten Container.

Standardfall: ein bis zwei Container aus Asien, Ziel Lager in Deutschland. Sechs Schritte – und Sie haben einen Ansprechpartner, der alles im Blick behält.

Container-LKW an der Laderampe – verzollt und abholbereit
  1. 01
    Anfrage & Abfrage der Waren

    Wir klären Zolltarifierung, Besonderheiten und Zielort. Der Zielort ist wichtig – er entscheidet über den Nachlauf und das Leerdepot.

  2. 02
    Festpreis-Angebot in 1–2 Tagen

    Sie bekommen den Festpreis für die Verzollung, auf Wunsch inklusive Nachlauf. Bei Gefahrgut fragen wir zuerst die Kapazität an – das dauert etwas länger.

  3. 03
    Vollmacht & Unternehmensdaten

    Verzollungsvollmacht, USt-ID und EORI-Nummer. Noch keine EORI? Wir unterstützen bei der Beantragung.

  4. 04
    Übergabe ans Import-Team

    Abtretungserklärung für die Reederei zur Freistellung der Ware. Intern fragen wir THC- und ATB-Kosten bei den Agenten an.

  5. 05
    Vorab-Anmeldung beim Zoll

    Alles fristgerecht und möglichst vor Ankunft angemeldet. Sobald der Container vom Schiff ist: nur noch ein Knopfdruck – verzollt.

  6. 06
    Freistellung & Leerdepot

    Wir klären Freistellung und das richtige Leerdepot in der Nähe Ihres Zielorts – statt den Container leer zurück nach Hamburg zu fahren.

Jetzt Festpreis anfragen

Antwort in 1–2 Werktagen – von einem Menschen, nicht von einer Hotline.

Ehrlich gesagt

Für wen sich der Festpreis lohnt – und für wen nicht.

Passt, wenn Sie …
  • regelmäßig Container importieren – ab etwa 2–3 im Jahr
  • E-Commerce-Waren oder Gefahrgut aus Asien, Afrika oder Südamerika beziehen
  • über Hamburg, Bremerhaven oder Wilhelmshaven importieren – per Seefracht, Bahn oder Luftfracht
  • heute Vorlageprovision auf Ihre Einfuhrabgaben zahlen
  • einen Ansprechpartner wollen, der rangeht – statt einer Hotline
Passt nicht, wenn Sie …
  • als Privatperson eine einzelne Sendung verzollen möchten
  • Kleinsendungen verschicken – beim Paketdienst ist die Zollanmeldung meist schon enthalten
  • einen Privatumzug oder ein Wohnmobil verschiffen wollen
  • eine Einmal-Verschiffung ohne Regelmäßigkeit planen

Wir sagen lieber vorher, wenn etwas nicht passt – das spart beiden Seiten Zeit. Eine Rückmeldung bekommt bei uns jeder.

Kunden über W. Niemann

Manche seit Jahrzehnten, manche seit einem Jahr.

Großhändler mit eigenen Logistikhallen und junge Onlineshops, die gerade richtig wachsen – beide bekommen bei uns denselben Anspruch. Drei Kunden erzählen, wie die Zusammenarbeit im Alltag läuft.

Obwohl unser Containervolumen von Jahr zu Jahr deutlich gewachsen ist, haben wir immer noch diese eine Person, mit der wir arbeiten. Direkte, schnelle Kommunikation – und am Ende jemand in der Abwicklung, der das Expertenwissen hat.
FynnGeschäftsführer, Landahl & Baumann SpielwarenKunde seit Jahrzehnten
Vorher hatten wir fünf verschiedene Logistiker – und teilweise wochenlang auf eine klare Antwort gewartet. Bei Niemann läuft alles aus einer Hand: ein kurzer Anruf oder eine WhatsApp, und es ist geklärt.
JannickGründer, WebStream GmbH · E-Commerce, HamburgKunde seit einem Jahr
Niemann hat uns geholfen, unser Geschäft zu skalieren – gerade bei großen, sperrigen Produkten bis zum Endkunden. Die beste Kommunikation, die ich bei Logistikern erlebt habe. Und sie liefern, was sie versprechen.
Saeed MousavizadehHead of E-Commerce, WebDigital GmbH · HamburgOriginal auf Englisch
Häufige Fragen

Was Importeure uns als Erstes fragen.

Klare Antworten, keine Kleingedruckten. Wenn Ihre Frage fehlt: Schreiben Sie uns – Sie bekommen eine Antwort von einem Menschen.

Nein – und genau deshalb bleiben unsere Kunden. Wir arbeiten seit Jahrzehnten mit denselben Transportunternehmern im Hamburger Hafen. Man kennt sich, man verlässt sich aufeinander. Sie haben bei uns einen Ansprechpartner, der die Verantwortung übernimmt – vom Schiff bis zu Ihrem Lager.
Enthalten: die komplette Zollanmeldung für den Standardfall (eine Warenposition, ein Lieferant) sowie die Bearbeitung von Rückfragen des Zolls. Jede weitere Warenposition kostet 10 € netto. Ein zweiter Lieferant im selben Container ist eine neue Zollanmeldung. Nicht enthalten: der Mehraufwand bei Zollbeschau, Dokumentenprüfung oder Scanning – den rechnen wir nach Aufwand ab.
Ja. Wir hinterlegen Ihr Zollkonto bei uns, die Abgaben laufen direkt darüber – und der Festpreis bleibt derselbe. Sie zahlen bei uns nie Prozente für die Kontonutzung, egal ob eigenes oder unser Konto.
Bei Standardanfragen innerhalb von 1–2 Werktagen. Bei Gefahrgut dauert es etwas länger, weil wir zuerst die Schiffs- oder Flugkapazität für genau dieses Gut anfragen müssen.
Kein Problem – wir unterstützen Sie bei der Beantragung. Für die Verzollung brauchen wir außerdem Ihre USt-ID, eine Verzollungsvollmacht und eine Abtretungserklärung für die Reederei. Alles davon bereiten wir für Sie vor.
Ausschließen lässt sie sich nie – aber die Wahrscheinlichkeit sinkt massiv, wenn beim Zoll alles zusammenpasst. Genau dafür prüfen wir vorab. Kommt es doch zur Beschau, übernehmen wir die gesamte Korrespondenz mit dem Zoll; der Mehraufwand wird gesondert abgerechnet.
Seefracht über Hamburg, Bremerhaven und Wilhelmshaven, dazu Bahn- und Luftfracht – je nachdem, was für Ihre Ware am besten passt. Regionen: Fokus Asien, grundsätzlich weltweit – ausgenommen Länder unter Sanktionen.
Festpreis-Angebot

Sagen Sie uns, was Sie importieren – wir sagen Ihnen den Preis.

Kurz beschreiben, was und wie oft Sie importieren. Sie bekommen innerhalb von 1–2 Werktagen ein Festpreis-Angebot – persönlich, von unserer Zollabteilung in Hamburg.

  • Festpreis pro Zollanmeldung – ohne Prozente auf Ihre Abgaben
  • Antwort von einem Menschen, nicht von einer Hotline
  • Auf Wunsch mit Nachlauf bis zu Ihrem Lager
  • Keine Verpflichtung – das Angebot ist kostenlos
Ihre Ansprechpartnerin
Saskia HoenschSaskia HoenschGeschäftsführerin · beantwortet Ihre Anfrage persönlich